Christa Große-Wöhrmann




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Mein Lebenselexier hat sich schon früh herauskristallisiert.
Es bestand schon in der Kindheit aus der Liebe zur Natur, der Kreativität und der Kunst.
Nach einer Justiz-, Krankenpflege-, OP-Ausbildung folgten leitende Tätigkeiten im Kinderheim,
Altenheim, OP, dann Familienphase, Studium Biologie, Kunstpädagogik,
Erziehungswissenschaften in Wuppertal und Bielefeld, danach Lehrtätigkeit in Herford.

Die Impulse für meine künstlerischen Werke nehme ich aus der Naturbeobachtung
von Flora, Fauna und Mensch.

Für die Umsetzung in den plastischen Bereich nehme ich den gut formbaren Werkstoff Ton.
Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in einer archaischen handwerklichen Ausführung.
Ich baue die Plastiken aus Tonstegen hohl auf, der Ton trocknet langsam von unten nach oben
und wird zur Weitergestaltung am oberen Rand feucht gehalten,
danach lasse ich die Objekte trocknen bis zum Brand bei ca. 1000 Grad.

Zu meiner Stilrichtung gehört es in der Regel die Oberflächen glatt
und die Formen rund zu gestalten, um ein haptisches Erlebnis zu erzielen.
Die Nachbehandlung erfolgt z.T. mit Engoben (Tonmehl), Wachs oder Farben.

Meine Terrakotta (gebrannte Erde) – Plastiken stellen keine präzise Nachahmung der Natur dar,
sondern übersetzen Naturformen im Sinne einer bildnerischen Abstraktion.
Diese erreiche ich durch Vergrößerung, Verkleinerung, Betonung oder
Reduktion bestimmter Merkmale.

Seit Jahren verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen
und Teilnahme an den offenen Ateliers Herford.



Hier ein paar Beispiele meiner Werke: